Eigene Blogs/ Berichte aus dem Bereich Unternehmensverantwortung, Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Gemeinwohl, Ethik und Werte

Im Rahmen dieses Blogs finden Sie eigene Berichterstattungen von SUSTAINABILITY PARTNER rund um Nachhaltigkeit, CSR (Corporate Social Responsibility), Ethik, Werte und Gemeinwohl-Ökonomie. Inhalt sind dabei gemäß der triple bottom line die Bereiche Ökonomie, Ökologie, Soziales/ Gesellschaft bzw. gemäß der Sustainable Development Goals (SDG’s) die Bereiche people, planet, prosperity, peace, partnerships.

Es handelt sich dabei u.a. um Impressionen von Veranstaltungen und skizziert dort behandelte, aktuelle Trends. Ebenso finden Sie hier Eindrücke von dem einen oder anderem Fachbuch oder Artikel bzw. relevanten Themen generell

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Zukunftsorientiertes Umweltmanagement – dringender denn je!

Unsere Umwelt – unsere Natur ist atemberaubend. Sie kann ebenso verschwenderisch sein wie der Mensch, nur geht sie mit Verschwendung anders um. Nichts hat in der Natur nur einen Nutzen – es gibt keinen Abfall. Die Natur bietet eine große Vielfalt – der Mensch Monokulturen. Die Natur besteht i.d.R. aus erfolgreichen, symbiotischen Systemen – unser System produziert Einzelkämpfer. Die Natur steuert sich selbst – vernetzte Regelkreise sorgen in Biotopen  z.B. für Gleichgewicht. Der Mensch dagegen betreibt enorme Aufwände durch Isolierung. Unsere Umwelt – unsere  Biosphäre – zu schützen und einen aktiven Beitrag zu den aktuellen ökologischen Herausforderungen zu leisten, ist eines unserer wichtigsten Themen. 

Responsibility

 

 

 

 

 

 

 

Sich positionieren mit einem Konzept der Unternehmensverantwortung

88% der deutschen Bevölkerung denkt laut des Edelman Trust Barometers nicht, dass Unternehmen verantwortungsbewußt für sie arbeiten. Laut der Bertelsmann Studie aus 2010 / 2012 wünschen sich fast 90% der Deutschen ein neues Wirtschaftssystem, das soziale und ökologische Aspekte stärker berücksichtigt. Dieser Trend findet aktuell Verstärkung – auch im Wirtschaftssektor – u.a. durch die Corona-Krise, aber auch durch die immer drängender werdende Klimakrise. Zusammenschlüsse der Wirtschaft auf freiwilliger Basis wie Entrepreneus for Future, Wirtschaft pro Klima,  Ideen zum Thema Unternehmen in Verantwortungseigentum zu übergeben u.a. machen das deutlich.  

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Die Klimaschutzstrategie: Klimaschutz ist Selbstschutz

Der globale Klimawandel stellt eine Herausforderung für uns alle dar. Die CO2-Emissionen steigen weltweit jährlich i.D. um ca. 10% an.  Ein gravierender Anstieg ist seit Beginn der Industrialisierung zu verzeichnen. Sicher, ohne ein bestimmtes Maß an Treibhauseffekt ist kein Leben auf unserem Planeten möglich. Auch sind in Deutschland die Treibhausgas-Emissionen im Jahr 2019 und 2020 gegenüber 2018 gesunken. Nichtsdestotrotz steuern wir laut Studien auf eine Erderwärmung von deutlich über den Paris-Zielen von max. 2 Grad Celsius zu. Die Zeit ist reif – überreif – für eine Klimaschutzstrategie.

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Warum ein Unternehmen Vertrauen braucht

Vertrauen ist ein kostbares Gut. Ohne Vertrauen läuft im Leben fast gar nichts. Auch im Geschäftsleben nicht. Sieht man sich die dicht auf dicht folgenden Unternehmensskandale an, ist klar, Vertrauen zu gewinnen und vor allen Dingen zu behalten, bedeutet kontinuierliche Anstrengung.

Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht lautet: Der Mensch will vertrauen! Warum das? Ganz einfach: Zur Reduktion sozialer Komplexität. Aus Unternehmenssicht ist Vertrauen ein Garant für  weniger Transaktionskosten,  Komplexität, Konflikte und für mehr Bindung, Motivation und Innovation. I.d.R. gewähren wir einen Vertrauensvorschuß.

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Die Wichtigkeit der Sustainable Development Goals – der SDGs – für mittelständische Betriebe

Die heutige Welt ist geprägt von  umwelt-, gesellschafts- und wirtschaftspolitisch  drängenden Themen. Um diesen zu begegnen, wurden 2015 mit der Agenda 2030 die Sustainable Development Goals (SDGs) von 193 UN-Mitgliedsstaaten unterzeichnet. Ein einzigartiger und bisher einmaliger Ansatz einer weltweiten Transformation in sozialer, ökonomischer und ökologischer Hinsicht.  Die Ziele dieser Transformation  sind dabei nicht nur auf den Globalen Süden, sondern auch auf den Globalen Norden ausgerichtet. Damit sind die Industriestaaten im Zuge eines zukunftsgerechten Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ebenfalls zu Entwicklungsländern geworden.

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Verantwortungskonzept: Economy for the Common Good/ Gemeinwohl-Ökonomie

Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen: Ein verändertes Werteverständnis und ein aufgrund der Digitalisierung komplett  sich wandelndes  Kommunikationsverhalten von Kunden und Zivilgesellschaft, Themen wie Purpose, Marketing 3.0, Transparenz, evtle. zukünftige Anforderungen im Rahmen eines Lieferkettengesetzes oder des EU Green Deals,  die Erwartung, Nachhaltigkeitskriterien zu entsprechen und nicht zuletzt Klima- und Coronakrise. Wie das Unternehmen resilient und zukunftsorientiert ausrichten? An welchen Prinzipien und Strukturen orientieren, ohne das Rad neu erfinden zu müssen?“
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Die Frage nach Gerechtigkeit und Verantwortlichkeit

Hannah hat eine Flöte geschnitzt. Das kann sie sehr gut, sie ist handwerklich sehr begabt. Johannes spielt Flöte und zwar ausgezeichnet; er ist im Unterschied zu den anderen in dieser Hinsicht sehr talentiert. Tessa ist sehr arm, sie kann sich keine Flöte leisten, nicht einmal die billigste. Handwerklich geschickt ist sie auch nicht. Und sie würde sich so gerne einmal ausprobieren und ihre Chancen austesten. Die drei streiten sich: Wer bekommt die Flöte?

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Wirtschaftswachstum & Co. für Anfänger  – eigentlich ist doch alles gut …

Eine Betrachtung von Definitionen. Wirtschaftswachstum, Nachhaltigkeit, unter anderem auch Gemeinwohl, stehen auf Themenlisten ganz oben, ob in den Medien oder in Diskussionen. Nachhaltigkeit, aktuell zu verstehen als die Auseinandersetzung mit der Balance von ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten –  will ein gutes Leben für alle, in räumlichen wie zeitlichen Dimensionen. Nach wie vor ist Ökologie ein Schwerpunkt – oder sollte es zumindest aufgrund der Begrenztheit der ökologischen Ressourcen (wieder) sein. 

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No business as usual: Transformation  voranbringen – in Städten und auf dem Land, in Betrieben und Büros und im Lebensstil

Wenn Du ein Schiff bauen willst, … dann lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ (Antoine de Saint-Exupery).

Die Sehnsucht nach einer weiten und heilen Welt, die Bereitschaft, neue Wege zu denken, der Mut, es zu wagen, aufzubrechen zu neuen Ufern, Bilder im Kopf von dem, was erreicht werden soll und muß – versammelte an die 100 Teilnehmer. Neue Narrative und Paradigmen werden gebraucht – no business as usual.

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Klimaschutz  – die vier Herausforderungen des Managements von Emissionen in der Lieferkette

Zur Veranstaltung „Klimaschutz“ in der Lieferkette luden der WWF Deutschland, das deutsche Global Compact Netzwerk und die sustainable AG  nach München ein. Vorgestellt wurden die Herausforderungen und möglichen Lösungsansätze im Bereich der Scope 3 Emissionen. Ebenso Teil waren best-practice-Beispiele und das Handling von Scope 3 Emissionen. Speziell eingegangen wurde auf die vorgelagerten Scope 3 Emissionen, d.h. die der Lieferkette und auf die neue Initiative „Science Based Targets“ als Handlungsempfehlung. 

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Was macht ein gutes Leben aus? – Der Fähigkeitenansatz

Höre ich „Ein gutes Leben“ habe ich bestimmte Bilder vor meinem inneren Auge. Ich stelle fest, es sind recht mediengeprägte Bilder vom Luxus. Meine Villa, meine Yacht, meine nächste Maledivenreise… Menschen, u.a. im globalen Süden, aber nicht nur, haben höchstwahrscheinlich eine andere Vorstellungen von „einem guten Leben“.  Eine gesicherte nächste Mahlzeit, ausreichend sauberes Trinkwasser. In Kriegsgebieten ist die Vorstellung mit hoher Wahrscheinlichkeit noch einmal eine andere.

Was ist also ein gutes Leben?

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Think Impact: Wirkungsstarke Projekte mit der IOOI-Logik

Impact Thinking – die Ausrichtung auf  Wirkung –  ist heute nicht mehr nur ein Thema für Non-Profit-Einrichtungen. Auch für Sozialunternehmen und gesellschaftlich engagierte Unternehmen gewinnt es an Bedeutung. Non-Profits sind von ihrem Wesen her generell auf Wirkung bedacht, Sozialunternehmen – im Rahmen ihrer Geschäftsmodelle – ebenso. Für engagierte Unternehmen ist eine konsequente Verfolgung der Wirkung – das Impact Thinking – beispielsweise in Form von nachhaltigen Corporate Citizenship-Aktivitäten als roter Faden empfehlenswert.

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Neues Terrain erobern – Einstieg in die Nachhaltigkeit mit dem SDG-Kompass CheckN

Mit dem Thema Nachhaltigkeit betreten viele – gerade KMU – vermeintlich Neuland. Oft finden sich aber in den Unternehmen bei näherer Betrachtung bereits Schnittstellen hin zur Nachhaltigkeit. Ob im Rahmen des Einsatzes von erneuerbaren Energien, Förderung der Region oder nachhaltigen Investitionen, die eine Grundlage für langfristigen Erfolg legen. Der Fokus liegt dabei oft auf den Bereichen, die durch die Unternehmenstätigkeit tangiert werden bzw. auf denen, von denen die Tätigkeit des Unternehmens tangiert werden kann.

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KLIMPRAX – „Abkühlung für heiße Städte“ –  Leitfaden zur Anpassung von Kommunen an den Klimawandel

Tropische Nächte  – Palmen, eine leichte Brise, sternklare Nächte, das Rauschen des Ozeans…. verheißungsvoll. Leider ist im Zuge des Klimawandels der Begriff Tropennacht aber zunehmend negativer besetzt.

Bis zu 27 Tropennächte pro Jahr beinhaltet das Szenario vom DWD Deutschen Wetterdienst für die Jahre 2030 – 2060 in den Städten – anstelle von 15-18 in den Jahren 1971 – 2000.

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Must have: Nachhaltigkeit mit dem DNK erfolgreich steuern

Die Frage „Warum überhaupt Nachhaltigkeit“ läßt sich u.a. anhand solcher Ereignisse wie dem globalen earth overshoot day, der auch in diesem Jahr wieder früher war als in den vorhergehenden Jahren, beantworten. Die sich mehrenden weltweiten ökologischen, ebenso wie sozialen Herausforderungen machen ein Umdenken notwendig und erfordern neue Strategien. Die Entsprechenserklärung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) bietet mit zahlreichen Hilfestellungen einen guten Einstieg in das Thema Nachhaltigkeit.

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Business team in strategy meeting discussing numbers and data

 

 

 

 

 

 

 

Die Innovationskraft der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) zielorientiert für das eigene KMU nutzen

Ein Unternehmen kann nicht nicht wirken“, so die Universität Bremen in „Die Sustainable Development Goals für und durch KMU“. Oft  investieren Unternehmen bereits in die SDGs – im Rahmen von Corporate Social Responsibility oder aus der Tradition als Familienunternehmen heraus. Berührungspunkte mit den SDGs sind immer vorhanden – egal, um welche Unternehmensgröße oder Unternehmensform es sich handelt. „Unternehmerisches Handeln heißt Wirkung erzeugen. Ein Unternehmen kann eben … nicht nicht wirken“.

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Von Change-Makern,  Enkeltauglichkeit, CSR-Berichtspflicht und vom Müssen und Wollen

Einladung zur Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ ) Unternehmertagung am 25.-26.10.2019

Die einen müssen – der CSR-Berichtspflicht haben Unternehmen ab 500 Mitarbeitern bzw. kapitalmarktorientierte Unternehmen zu entsprechen -,  die anderen wollen – Enkeltauglichkeit liegt ihnen aus der Firmentradition als KMU heraus in den Genen -.

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Welche Hemmnisse stehen Veränderungen in Richtung Nachhaltige Entwicklung entgegen?

„Hinter dieser Frage stehe die Erkenntnis, dass Veränderung nur gelingen kann durch Akzeptanz und  Partizipation aller Akteure.

Transformation benötige einen institutionellen Rahmen, sie benötige weiterhin Anreize. Nur eine Kombination aus diesen und aus technischen, sozialen und organisationalen Innovationen ermögliche Systeminnovation, ist die These. Transformation sei angewiesen auf Instabilitäten im aktuellen System“

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Verantwortungskonzept: EFQM – Business Excellence Modell

Die umfassende Betrachtung einer Organisation durch ein Total Quality Management Systems eröffnet neue Sichtweisen. Im Rahmen des kontinuierlichen Prozesses zeigen sich Verbesserungspotenziale, die Unternehmen und Institutionen ermöglichen, einen höheren Nutzen zu generieren. Extern beispielsweise Kunden gegenüber, intern beispielsweise Mitarbeitern gegenüber in Form eines reibungslosen Job Flows.

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„Sustainable Development Goals – Mit dem SDG-Kompass zum nachhaltigen Erfolg“, DGCN

Im Gegensatz zu den Millenniumszielen rufen die SDGs ausdrücklich alle Unternehmen auf, ihre Kreativität und ihr Innovationspotenzial zu nutzen, um die Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zu meistern. Zwar haben sich alle Regierungen auf die SDGs geeinigt, doch wird der Erfolg bei der Umsetzung maßgeblich vom Handeln und der Zusammenarbeit aller Akteure abhängen.

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Management der Moral – Compliance und Integrität. Evangelische Akademie, Tutzing

Allein die Frage „Läßt sich Moral managen“, angeregt von Peter Lysy von der Evangelischen Akademie Tutzing, gab von Anfang an Stoff für kontroverse Diskussionen. Die Frage, ob Moral als  Marketinginstrument behandelt würde, warf Dr. Nick Kratzer vom ISF München e.V. auf. Ist Compliance out? Wie kommt die Ethik in die Wirtschaft? Die Wiedervorlagemappe ist die stärkste Waffe … waren spannende weitere Themen.

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Wie erstelle ich die Communication on Progress (COP) des Global Compacts (GC)?

 10 Prinzipien umfasst die Communication on Progress des Global Compacts. Sie  versteht sich eher als Verhaltenskodex denn als Nachhaltigkeitsberichtung, läßt sich aber einfach in eine solche integrieren.

Die Vision des Gründers Kofi Annan war eine ressourcenschonende und nachhaltige Weltwirtschaft. Er  inspirierte mit seiner Vision Wirtschaftsvertreter in aller Welt.

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Mit Sustainable Design Thinking Pionierarbeit leisten 

Was ist Design Thinking? Und was ist Sustainble Design Thinking? Und was hat es mit „Wenn ich reich wäre, würde ich nicht an der SB-Theke kaufen“ zu tun?

Design Thinking ist ein Ansatz, um kreative Problemlösungen und Innovationen zu entwickeln – auch im Bereich Sustainability / Nachhaltigkeit absolut notwendig. Im Fokus steht in Form einer  „Persona“ ein fiktiver Nutzer stellvertretend für eine bestimmte Klientel. Unsere Persona ist Cleo, 32, von Beruf Assistentin, Zungenpiercing, tätowiert.

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Erstes  Nachhaltigkeits-Symposium Gelnhausen

„Man muß nicht Weizsäcker heißen, um etwas zu bewirken“ – so stellte sich Christine von Weizsäcker beim ersten Nachhaltigkeits-Symposium am 09.03.2019 in Gelnhausen vor. „Wir haben es verschlafen – gut 1,5 Generationen lang“. Sie moniert, dass wir zwar eine gute Bundesstrategie zum Thema Nachhaltigkeit hätten, diese aber nicht umgesetzt würde.

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Signalwirkung der Sustainable Development Goals – die 17 SDG’s für mehr Nachhaltigkeit

Am 12.02. veranstaltete die bitkom Akademie ein Webinar für Einsteiger, die sich mit Überlegungen tragen, wie die Agenda 2030 und ihre 17 Nachhaltigkeitsziele, 2015 von der UN verabschiedet, in ihre bisherige CSR-Strategie bzw. Nachhaltigkeitsstrategie implementiert werden bzw. diese erweitern kann.

Warum Nachhaltigkeit?  Oder auch – um den etwas abstrakten Begriff Nachhaltigkeit mit einem anderen Wort zu beschreiben: Warum Enkeltauglichkeit?

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Aufbruch Richtung Gemeinwohl-Ökonomie

Bereits zum 3. Mal traf sich im Februar der neue Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ)-Stammtisch „Darmstadt-Dieburg“. Darmstadt-Dieburg folgt damit den in jüngster Zeit ebenfalls neu an den Start gegangenen Gruppen in Darmstadt, Aschaffenburg, Fulda und Bad Nauheim. In Frankfurt hatte sich bereits in früheren Jahren eine Gruppe gebildet.

Die 2010 in’s Leben gerufene Bewegung Gemeinwohl-Ökonomie, die sich für ein neues, nachhaltiges und ethisches Wirtschaftsmodell einsetzt, wächst kontinuierlich – weltweit.

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„Tage der Transformation“, Schader-Stiftung, Darmstadt

Vom 15.01. bis 18.01. 2019 beleuchteten „Die Darmstädter Tage der Transformation“ der Schader-Stiftung die Rolle von Wissenschaft und Wissenskommunikation sowie die Bedeutung von Städten und Quartieren bezüglich der Entwicklung von Nachhaltigkeit. Über die Diskrepanz zwischen Handlungsbedarfen und Handlungen hinsichtlich einer nachhaltigen Entwicklung sprach Alexander Gemeinhardt, Schader-Stiftung, am 17.01.2019 auf der in die ersten „Tage der Transformation“ eingebettete Fachtagung. Die „Zeit des Nichtaufbruchs“ kennzeichne die momentane Situation.

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Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Nachhaltigkeits-Management und CSR-Management? Die Frage ist zumindest seit Ende 2015, seit der Verabschiedung der 17 Sustainability Development Goals der UN, nicht mehr ganz einfach zu beantworten. Es herrscht ein unterschiedliches Verständnis zum Thema Nachhaltigkeit vor.

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Werteorientierte Unternehmensführung ist überlegen

„Werteorientierte Unternehmensführung ist überlegen“, formuliert Peter Leibinger, stellvertretender Vorsitzender von Trumpf, Weltmarktführer für Werkzeugmaschinen und industriellen Lasern. „Sie lege das Fundament für nachhaltige Geschäftspraktiken, für langfristige Entwicklung.“ Leibinger‘s Führungsstil ist durch seinen christlichen Glauben geprägt.

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„Industrie 2030: Rethinking Sustainability & Cooperations“, Frankfurt

Der Ruf nach „Zukunftskünstlern“ werde laut, begann Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und Autor von „Die große Transformation“ seinen Vortrag. Im Angesicht von einer zu erwartenden Erdbevölkerung im Jahr 2050 von 10 Mrd. Menschen besteht die (Zukunfts-) Kunst in der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen, die mit Risiken, aber auch Chancen einhergehen.

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„Neue Rezepte für eine starke Nachhaltigkeitspolitik“, 2. Jahrestagung RENN.west ARENA 2018, Frankfurt

60% Artensterben seit 1970 machten sie als Biologin besonders betroffen, so Dr. Beatrix Tappeser, Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bei der Begrüßung zur 2. RENN.west-Jahrestagung. Sehr positiv sei, dass 90% der Hessen bei der Landtagswahl im Oktober 2018 für Nachhaltigkeit als Verfassungsziel stimmten.

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„Nachhaltigkeit first? – Nachhaltige Entwicklung auf kommunaler Ebene in Bayern verstärken“, Augsburg

Kommunen in Deutschland stehen, zusammen mit der gesamten Welt, vor den großen aktuellen Herausforderungen zum Thema Nachhaltigkeit. Eingeladen zu „Nachhaltigkeit first“ hatten das Zentrum für nachhaltige Entwicklung in Bayern, RENN.süd und die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global.

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„Ein anderes Wirtschaften ist möglich“. Treffen der Gemeinwohl-Ökonomie, Darmstadt

20 TeilnehmerInnen – von StudentIn bis RentnerIn, von Unternehmesberater bis Koch, – kamen an dem Abend zum 2. Treffen der Gemeinwohlökonomie (GWÖ) zusammen, um zu besprechen, wie sich die Arbeit der Gruppe hinsichtlich des Themas „Ein anderes Wirtschaften ist möglich“ darstellen könnte. Grundlage der Diskussion waren Passagen aus dem Buch „Gemeinwohl-Ökonomie“ von Christian Felber.

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CSR und Stakeholdermanagement

Aus der Buchbeschreibung der Autoren: Die Corporate Social Responsibility (CSR)- und / oder Nachhaltigkeitsstrategie beeinflusst die Arten und Formen der Einbindung von Stakeholdern. Dieses Buch zeigt innovative Formen des Stakeholder-Managements bzw. -Engagements. …. Die aktuelle Diskussion in der Wissenschaft und Beratung zeigt unterschiedliche Zugangsweisen und bietet hilfreiche Ansätze zur Lösung dieses vermeintlichen Kommunikationsproblems.

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„Wo bleibt die Menschlichkeit? Digitale Transformation, Christliche Soziallehre und Menschenwürde“, BKU-Bundestagung, Heidelberg

Mit ethischen Fragestellungen, die im Rahmen von digitalen Veränderungsprozessen entstehen, beschäftigte sich die diesjährige Bundestagung des BKU – Bund Katholischer Unternehmer. Im schönen Ambiente des Art Hotels in der Altstadt in Heidelberg trafen gut 100 UnternehmerInnen und unternehmerisch Tätige aus ganz Deutschland zusammen.

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„Der CSR-Manager. Unternehmensverantwortung in der Praxis“

Aus dem Vorwort „Unternehmen müssen sich Gedanken über die Zukunft machen, mehr Gespür für das Ganze entwickeln, Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung müssen selbstverständiche Kernwerte für jeden Unternehmer werden – liest und hört man allerorts. Es stellt sich dabei die Frage, handelt es sich um Imagepflege oder existenzielle Notwendigkeit“.

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CSR bei R-Biopharm AG, Darmstadt

Scbätzungsweise ca. 50 Teilnehmer folgten der Einladung der IHK Darmstadt zum CSR-Frühstück beim Biotechnologie-Unternehmen R-Biopharm AG an der neuen Bergstraße unweit Darmstadt.

Im lichtdurchfluteten Veranstaltungsraum stellte die Leiterin CSR, Ilona Kenji, das Unternehmen vor und die Entwicklung von dessen CSR-Strategie.

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„CSR liegt Familienunternehmen in den Genen“

Die Innovationsstärke von Familienunternehmen, die Möglichkeit, rasche Entscheidungen zu fällen, das in Familienunternehmen verankertem generationenübergreifenden Denken und Arbeiten, was auch zur stärkeren Beachtung von Familienunternehmen seit der Wirtschaftskrise 2007 führte, ihre traditionellen und gelebten Familienwerte, die oft starke regionale Vernetzung sind u.a. die Themen, mit denen Familienunternehmen bei ihren Kunden und Mitarbeitern punkten.

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Mit Steuern Nachhaltigkeit und Gemeinwohl steuern

In Zeiten von zunehmendem Artensterben, wachsender sozialer Ungleichheit und Ver-müllung sowie Fortschreiten der Klimakrise bedeutet Gemeinwohl vermehrt Nachhaltigkeit. Das gegenwärtige Handeln darf nicht die Lebensgrundlagen von zukünftigen Generationen vernichten. Jede Möglichkeit, die eine Entwicklung zu einem gemeinwohlorientierten Handeln fördern könnte, sollte ausgelotet werden, auch,   inwiefern Steuern ein geeignetes Instrument sein können, um ein gemeinwohlorientiertes Handeln zu fördern.

Coming soon …