SDG Excellence – SDG Erfolgsstories

 

„Ich bin für den Enkeltauglichkeits-Test. Dazu kann man die 17 SDGs nutzen. Verursacht ein Angebot Armut? Reduziert es Hunger? Hat es positive Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden? Verschmutzt es die Umwelt? Schützt es das Klima? Ich mache eine Ausbildung zum Augenoptiker. Menschen zu helfen, klar zu sehen, ist mein Job. Selber klar sehen, sollte man aber auch. Ich sehe zum Beispiel ganz klar: Weniger Ungleichheiten ist unser Thema – SDG 10. Weniger Ungleichheiten – das muß für alle SDGs und alle Bereiche der Nachhaltigkeit gelten. D.h. in ökologischer, gesellschaftlicher oder ökonomischer Hinsicht und zwar räumlich und zeitlich. Zu viel Ungleichheit – das ist nicht enkeltauglich!“

Wamma kann, sell ma!

„SDG 7 – Energie. Das ist unser Thema. Angefangen haben wir Zuhause. Dort haben wir die Strom – und andere Ressourcenfresser festgestellt und dann überlegt, wie wir das auf die Akademie übertragen können. Den Kick off hatten wir schon. Weitere Meilensteine sind dann die gemeinsame Erkundung des Betriebes – an unserem virtuellen Whiteboard sammeln wir die Ideen -, und die Veröffentlichung der Rangliste mit den Ressourcenfressern…

Die Einsparungen teilt die Akademie mit der Belegschaft. Wow! Daumen hoch! Rheinland-Pfalz – wamma kann, sell ma!“

Marco V., Dozent, Pädagogische Akademie

 

Macht halt a mal

„Erbarme, die Hesse komme…. das hat mal Rodgau Monotones gesungen. Ja, wir kommen. Wir schalten uns ein beim SDG 15 – Leben an Land – zum Thema Artensterben. Wir gestalten dazu unser Betriebsgelände um und verpflichten unsere Lieferanten nach dem Motto „Fordern und Fördern“. Dazu gehören unsere Schulungsangebote für Lieferanten und Lieferantenkodizes. Unterschrieben haben wir auch die Zielvereinbarung „Nachhaltige Beschaffung“ vom Land Hessen. Und wir haben neben dem Lieferantenkodex auch einen Wertekodex für uns selbst entwickelt. Denn wir wollen, dass es auch morgen noch mit den Schmetterlingen und Bienen klappt.“

Isabel G., Betriebsleiterin Agrarwirtschaft, Hofgut

Sauber, sag I

„Ich habe bei uns im Betrieb – wir sind ein bayrischer Mittelständler – davon überzeugt, dass wir ins Handeln kommen müssen. Als Controllerin habe  ich vorgerechnet, was uns das kostet und was wir langfristig dabei einsparen und welchen Impact wir erreichen können. Das hat alle beeindruckt. Sauberes Wasser ist uns wichtig, da sind wir uns einig. Das ist SDG 6. Wir haben die Ärmel hochgekrempelt und losgelegt, u.a. sind wir auch, um uns austauschen zu können, dem SDG Excellence Netzwerk beigetreten. Sauber, sag I.“

Alexandra W., Controllerin, Lebensmittelgroßhandel

Wenn nicht wir, wer dann?

„Wenn nicht wir, wer dann? Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht hier, wo dann? Bemerkenswerte Aussage von Philipp Ruch. Unsere Sozietät hat sich entschieden, dem nachzukommen und uns mit vereinten Kräften für eine gemeinsame Welt einzusetzen. Logischerweise steht uns das SDG 16 – Gerechtigkeit, Frieden und starke Institutionen – sehr nah. Wir setzen uns für Menschen ein, die aus unserem „System“ herausgefallen sind. Ein Thema, das sich daraus ergibt, ist  Corporate Political Responsibility. Politik bottom up. Wir stellen  fest, dass wir bei der Arbeit einen anderen Blickwinkel gewinnen auf unser Land, auf unsere Welt. Dieses Land, in dem wir so gut und gerne leben. Nur eben nicht alle.“

Adrian L., Partner, Anwaltskanzlei

´S dät lange

„Wir denken uns: `S dät lange. Deshalb haben wir uns mit der Wirkung, die wir mit unseren Mitteln zu den SDGs erzielen können, auseinandergesetzt. Dazu hatte die Geschäftsleitung die gesamte Belegschaft eingeladen. Ganz wichtig war die Einsicht, dass wir zusammen mehr erreichen können. Im Moment analysieren wir, womit die größte Wirkung erzielt wird. Zum Beispiel in der  Zusammenarbeit mit anderen Verlagshäusern. Und ob wir regional arbeiten oder national. Wir möchten den größtmöglichen Impact erreichen und unseren Teil dazu beitragen, unsere wunderschöne Welt und unser wunderschönes Baden-Württemberg für uns und die nachfolgenden Generationen zu bewahren.“

Mara K., Verlagshaus, Redaktion

Geht’s noch?

„Das kann es ja wohl nicht gewesen sein. Wir sitzen alle auf einem Ast und an dem sägen wir gerade kräftig. Ich glaub‘s einfach nicht. Wir haben keinen Planeten B. Wir haben jetzt die A*backen zusammengekniffen. In jeder Hinsicht. Kurzarbeit, das ist das eine. Das andere: Wir überarbeiten unsere Geschäftsstrategie. Wie können wir nachhaltiger werden und damit zukunftsfähig. SDG 9 hat Industrialisierung, Infrastruktur und Innovation zum Inhalt. Innovation ist bei der Neuausrichtung unserer Strategie und Geschäftsmodelle exakt das Thema. Wir binden hier unsere Stakeholder ein. Können wir nur empfehlen! Da kommen super Ideen.“

Oliver D., Inhaber, Messebau

Viel zu tun – packen wir es an!

„In unserer Agentur entwickeln wir tagtäglich kreative Ideen für unsere Kunden. Die Herausforderung, nun etwas für uns selbst  zum Thema SDGs zu entwickeln, haben wir angenommen. Wir haben in einem SDG-Präsenz-Workshop von SDG Excellence die SDGs für uns analysiert und das SDG 5 – Geschlechtergerechtigkeit – als „unser“ SDG definiert. Unser Team besteht fast nur aus Frauen. Das passt halt. Wir können über kreative Medienarbeit – eine unserer Kernkompetenzen – unsere Zielgruppen erreichen und das Thema ins Gespräch bringen. Es gibt viel zu tun – packen wir es an!“

Iris B., Ladyboss, Kreativbranche

 

 

 

Allahopp!

„Die Baubranche in ganz Deutschland und auch bei uns in Rheinland-Pfalz ist mit Corona sehr herausgefordert. Gebaut wird trotzdem, aber das Arbeiten auf den Baustellen läuft unter erschwerten Bedingungen. Es ist also nicht so, dass wir ein Übermaß an Zeit hätten. Aber wir wissen, dass Deutschland u.a. im Bereich Gebäude zu hohe Emissionen hat. In dem Kontext ist für uns das Thema Gebäudebegrünung faszinierend. Die Gebäudehülle kann so gestaltet werden, dass der Energieverbrauch optimiert wird. Gebäudebegrünung trägt u.a. auch zur Kühlung von Gebäuden bei. Untersuchungen belegen, dass damit auch Allergien gemildert und die psychische Gesundheit gesteigert wird. Wir haben uns SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden – verschrieben. Aktuell begrünen wir unser eigenes Gebäude. Allahopp!“

Konrad H., Standortleitung, Baubranche

 

Leave no one behind

„Ungleichheit führt zu Unruhe und Unfrieden. Wir haben uns entschlossen, uns im Betrieb und in unserer Welt im Rahmen unserer Möglichkeiten für weniger Ungleichheiten und damit für Frieden einzusetzen. Das ist das SDG 10. Wir haben gemerkt, dass selbst mit kleinen Maßnahmen große Steine ins Rollen gebracht werden können. Die kleinen Steine setzen alles in Gang. Mit einem SDG-Reporting und dem damit verbundenen Nachhaltigkeitscontrolling dokumentieren wir unsere Fortschritte! Das finden alle gut! Und „leave no one behind“ – das finden auch alle gut!“

Sabrina W., Arbeitsgruppe SDGs, kommunaler Bäderbetrieb

Gesagt, getan!

„Wir wissen, da kommt was auf uns zu. Auf uns alle. Unser gesunder Menschenverstand sagt uns, eine Klimabilanz oder Umweltbilanz wird wohl irgendwann jeder Betrieb erstellen müssen. Wir machen uns Sorgen um unsere gemeinsame Welt. Insofern ist der SDG-Kernbereich planet für uns wichtig. Das passt gut zu uns. Wir haben mit SDG Excellence unsere erste Klimabilanz erarbeitet – das ist SDG 13 – und festgestellt, mit fachkundiger Hilfe ist es gar nicht so schwer. Im nächsten Schritt werden wir das weitere Vorgehen besprechen und Maßnahmen ableiten. Gesagt, getan!“

Carsten Z., Bereichsleitung, Naturkundemuseum

Yes, we can!

„Wir haben einen SDG-Beirat für unseren Betrieb ins Leben gerufen. Da sind u.a. Kunden, Lieferanten, Mitarbeitende und Anrainer dabei. Das SDG, das für uns die wichtigste Rolle spielt,  ist SDG 16 – Frieden und Gerechtigkeit. Wir haben es in einer Wesentlichkeitsmatrix unter Einbindung unserer Stakeholder erarbeitet. Uns ist Enkelgerechtigkeit enorm wichtig. Wir haben fast alle Familie in unserem Betrieb. Können hängt übrigens mit Wollen zusammen, sagte ein kluger Mann. Yes, we can!“

Nicole S., Projektleiterin, Biotechbranche

Call to Action!

„Unser Call to Action war das SDG 14 – Leben im und unter Wasser. Es hat uns erschüttert, wie wir unsere Ozeane zumüllen, vergiften und zum Absterben von Tierarten und u.a. der Korallenriffe sorgen. Wird das Wasser über 30 Grad Celsius warm, u.a. durch die Aufheizung des Meerwassers durch den Klimawandel, stirbt diese wunderbare Unterwasserwelt. Wir unterstützen entsprechende Initiativen und Non-Profits dabei, diese Welt zu erhalten und initiieren Mitarbeitendenprojekte. In einem SDG Reporting berichten wir über Ergebnisse und Erfolge und informieren damit auch Kunden, Kooperationspartner und Nachbarschaft.“

Jochen B., Leiter Einkaufsgenossenschaft

 

Alles wird gut!

„Wenn das eine Zahnärztin sagt… dann denkt sich jeder gleich: Au Backe! Aber ernsthaft: Wenn es eine starke gemeinschaftliche Vision gibt, wie wir in dieser Welt leben wollen und wir uns dafür einsetzen,  dann bin ich sicher, wird wirklich alles gut! Unser Fokus liegt zum einen, das ist einfach, auf dem SDG 2 – Keinen Hunger. Wir wollen, dass die Leute ´was zu beißen haben – dafür sind Zähne ja da. Zum anderen geht es uns um Gesundheit – das ist SDG 3. Gesunde Zähne sind, gerade zum Beißen, ausgesprochen nützlich.

Dazu bringen wir uns für den Anfang in bestehende Initiativen ein, hauptsächlich bei Health for Future bzw. Doctors for Future, ebenso bei den Tafeln und lernen davon. Alles wird gut!

Babbelt net, schafft was!

„Wir hessischen Unternehmer und Unternehmerinnen haben es in der Hand, unsere Zukunft selbst zu gestalten. Mit dem Entschluss, die 17 Nachhaltigkeitsziele in unsere Geschäftsstrategien zu implementieren, schaffen wir es, einen echten Erfolgskurs einzuschlagen. In ökologischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Hinsicht. Aufgehört zu babbeln, haben wir deshalb übrigens nicht, ganz im Gegenteil: Beim Schaffen sind wir richtig in Fahrt gekommen!“

Friedrich F., Unternehmer, Logistikbranche

Right now!

Der Kernbereich prosperity fordert uns besonders heraus. Prosperity – Wohlstand für alle – heißt für uns, dass wir u.a. im Bereich SDG 8 – im Teilbereich menschenwürdige Arbeit – auf ein gerechtes Entlohnungssystem entlang der gesamten Wertschöpfungskette hinwirken. Daran schließt sich u.a. auch SDG 1 – keine Armut an. D.h., dass wir unsere Mitarbeitenden an den Erfolgen unseres Unternehmens beteiligen und dass wir damit – als sehr erfreulichem Effekt –  auch eine starke Resilienzgemeinschaft entwickeln, welche unser Unternehmen zukunftsfähig macht und Innovationen in sich birgt. Wir und unsere Mitarbeitenden sind stolz darauf, was wir tun und verspüren den Geist des gemeinsamen Aufbruchs als sehr wirkungsvoll!

Markus B.,  Geschäftsführer, Textilbranche

 

Die Gretchenfrage!

Unser Anliegen ist von jeher „Keine Armut“, also SDG 1. Wir setzen uns dafür u.a. auf politischer Ebene ein. Das betrifft vor allem die Länder des globalen Südens. Aber auch hier in Europa trifft man auf Armut, auch in diesem reichen Land Deutschland – in Form von Kinderarmut, vor allem aber Altersmut. Mit 15,9% hat die Armutsquote in Deutschland einen historischen Wert erreicht, sagt der Armutsbericht Deutschland 2020. Der Gini-Indix – das Ungleichheitsbarometer – zeigt eine stetig wachsende Ungleichheit auf. Das und anderes führt zu einer Spaltung in der Gesellschaft. Die Gretchenfrage lautet: Wie kommen wir aus dieser Nummer mit Anstand wieder raus?

Wir haben die SDGs in unseren Nachhaltigkeitsbericht, so wie es SDG 16 vorsieht, implementiert. Hier zeigen wir den Impact unserer Strategie und Maßnahmen auf.“

Sybille V., Vorstandsreferentin, Stiftung

Farbe bekennen!

„Farbe bekennen – das passt wie die Faust aufs Auge. Schließlich sind wir eine Autolackiererei. Wir müssen Farbe bekennen, dachten wir am Anfang. Inzwischen ist es so: Wir wollen Farbe bekennen. Wir gehören zur KFZ-Branche und damit sind wir umgehend beim Thema Emissionen. Wir haben unsere Kunden mit einer Kurzumfrage eingebunden und nach deren Meinung gefragt. Damit haben unsere Kunden auch Farbe bekannt. Unsere Kunden hier einzubeziehen, war echt spannend. Wir haben uns gemeinsam zu dunkelgrün bekannt – SDG 13 – Maßnahmen für den Klimaschutz.

Tom B., Inhaber Autokarosserie- und Lackierarbeiten

Oh yeah, Baby!

„Wir haben uns das SDG 4 – Hochwertige Bildung – auf die Fahne geschrieben. Wir mischen mit, hier in der Region, in einem Kindergarten, einer Schule und sind gerade mit der Entwicklung eines ersten,  eigenen, kleinen Programms beschäftigt.  „Wir brauchen ein paar verrückte Leute – seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben“ – so sagte G. B. Shaw.  Recht hat er. Wir bekommen soviel positive Resonanz – da bleibt nur noch zu sagen: Oh ja!“

Lena S., Geschäftsführerin, Medienbranche 

 

Dream big

„Wir stehen großen Risiken gegenüber, wie Klimawandel oder Artensterben. Dramatische Themen. Und auch den damit einhergehenden neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Uns berührt aber besonders auch die weltweit wachsende Ungleichheit, aus der Instabilität und damit Unruhen und Schlimmeres resultiert. Die SDGs des Kernbereichs people mit SDG 1 – Keine Armut, SDG 2 – Kein Hunger, SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen, SDG 4 – Hochwertige Bildung u.a. stehen in starker Abhängigkeit zueinander. Hier setzen wir mit den SDGs als einem Konzept der Unternehmensverantwortung den Hebel an. Wir haben den Traum, etwas zu verändern!“

Hanno L., Gutachter, Sachverständigenbüro

Es gebt nix Bessres wie ebbes Gudes

„Ich habe mein Leben lang Sport gemacht, am liebsten mit anderen Menschen in der freien Natur. Die Natur haben wir trotz Corona immer noch – Sportveranstaltungen weniger. Aber das gibt uns Zeit, nachzudenken. Wir haben überlegt, dass wir unsere Ressourcen für „ebbes Gudes“ hier in unserem schönen Rheinland-Pfalz einsetzen wollen. „Ebbes“, was Mensch und Natur zugute kommt. Uns gefallen die SDGs. Sie sind lebendig und machen deutlich, was sie wollen. Was uns sehr stört, ist – gerade nach Veranstaltungen – der viele Müll. Das ist ein Teilthema von SDG 12 – Nachhaltiger Konsum. Wir haben in zwei Workshops von SDG Excellence unseren Einstieg in das Thema Consumer Responsibility herausgearbeitet. Das Thema finden wir enorm spannend. Wir mobilisieren gerade weitere Mitstreiter*innen im Verein. Denn: Es gebt nicht Bessres wie ebbes Gudes“.

Roswitha R., Vorstand, Sportverein 

S‘ fludschd grad so!

„Wir Badner sagen „S‘ fludschd grad so“. Auf neuhochdeutsch: Wir sind im Flow. Im Workflow. Es arbeitet sich gut mit den SDGs. Die haben so etwas Konkretes. Unser Betrieb ist ganz nah dran an der Natur. Wir erleben die Jahreszeiten, Wetter und Klima sehr intensiv. Wir haben uns in einem Workshop von SDG Excellence mit den SDGs vertraut gemacht und stellen uns neu auf zum Thema Klimaschutz, d.h. wir arbeiten schwerpunktmäßig mit dem SDG 13. Dabei geht es uns um Emissionen, also CO2. Dafür gibt es viele Ansätze. Verkehr/ Dienstreisen, Gebäude und Heizen oder auch Ernährung/ Kantine zum Beispiel. Wir unterscheiden danach,  wie wir unseren positiven Impact erhöhen und danach, wie wir den negativen Impact  verringern können. Wir können gut beitragen beim Thema Mobilität. S‘ fludschd!“

Harald L., Inhaber, Garten- und Landschaftsbau

Machen ist wie wollen. Nur krasser.

„Ich bin mit meinem neuen Job echt zufrieden. Was mir besondere Freude macht, ist, dass ich den Auftrag habe, zu schauen, wo und wie wir als Kammer unseren Mitgliedern einen Mehrwert im Bereich Nachhaltigkeit bieten können. Wir haben dabei die SDGs in den Fokus genommen, weil die bildhaft darstellen, um was es geht und worauf es langfristig ankommt. Im SDG Lean Online Check von SDG Excellence habe ich mir erste Impulse geholt. In zwei Wochen habe ich den Abgabetermin für den Entwurf meines Konzeptes. Krass, was machen zu können.“

Leonie W., Berufsstarterin, Handwerkskammer

 

A bisserl was geht immer

„Wir bayrischen Unternehmer und Unternehmerinnen sind bekannt für unsere markigen Sprüche, aber nicht nur.  Wir sind auch bekannt für unsere Heimatverbundenheit. Mit den SDGs und unserem Favoriten, dem SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie – tragen wir unseren Teil dazu bei, unsere schöne Heimat zu erhalten, und zwar indem wir auf alternative Energien umstellen. 

A bisserl was geht halt immer, gell.“

Eberhard K., Unternehmer,  E-Commerce

 

 

Da geht doch was!

„Partnerschaften sind gerade in der Forschung oft ein Erfolgsgarant. Wenn unterschiedliches Know-how und Kompetenzen zusammenfließen, entstehen ungeahnte Ergebnisse. Das macht uns stark. Das betrifft nicht nur Forschungseinrichtungen, sondern auch die gesamte Gesellschaft. Hierfür setzen wir uns ein und haben den SDG Kernbereich „partnerships“ als favorisierten Kernbereich ausgewählt. Mit der Bildung von Netzwerken wollen wir  auch die citizen science Bewegung fördern. U.a. sind wir, um am Ball zu bleiben, auch bei den neu gestarteten SDG Expert Calls von SDG Excellence dabei. Da geht doch was!“

Felicitas Z., Leiterin Wissenschaftskommunikation, Forschungseinrichtung

P.S. Es handelt sich hier um fiktive Erzählungen.

Wie sieht Ihre eigene Erzählung aus? Lassen Sie uns darüber reden –  dann können Sie schon bald über Ihre eigene Erfolgsstory berichten!

 

Monika Stoehr
Senior Consultant Corporate Responsibility | Sustainability Strategies

Sie erreichen mich unter
monika.stoehr@sustainability-partner.de oder 01590 179 13 49

Die Angebote von SDG Excellence sind aufeinander abgestimmt und stellen ein ziel- und umsetzungsorientiertes Vorgehen dar, um das Handeln als Unternehmen und/ oder Organisation auf die SDGs auszurichten. Natürlich können auch einzelne Maßnahmen von SDG Excellence wertvolle Erkenntnisse zum Einbezug der SDGs erbringen.